Sonntag, 29. Dezember 2013

Still alive :)

So, ihr Lieben,

der Umzug ist jetzt geschafft, aber wir müssen natürlich noch ganz viel einräumen und so.
Das Ganze macht nicht ziemlich fertig und mir geht's schon seit Tagen nicht besonders gut.
Zum Glück habe ich ganz viel liebe Unterstützung von meinen Freunden :)
Aber es ist echt seltsam in einer komplett neuen Umgebung zu schlafen und zu leben.
Also die Wohnung ist echt toll, aber es ist natürlich was ganz anderes.
Wenn das ganze Chaos beseitigt ist und ein bisschen Ruhe eingekehrt ist, werde ich wieder mehr schreiben.
Ich wollte mich nur zwischendurch mal melden, um zu zeigen, dass ich noch lebe ;)

Ich hoffe, ihr habt die Feiertage alle gut überstanden und hattet eine schöne Zeit mit euren Lieben..

Drückt mir die Daumen, dass weiterhin alles so gut verläuft!

Ganz liebe Grüße
Mira :)

Dienstag, 24. Dezember 2013

Hallo, ihr Lieben,
erstmal wünsche ich euch allen frohe Weihnachten!

Ich entschuldige mich schon mal dafür, dass ich im Moment nicht so viel schreiben kann. Mein Macbook ist geklaut worden und wir sind gerade total im Umzugsstress. Ich melde mich, wenn wieder alles einigermaßen normal ist.

Genießt eure Feiertage, ihr Lieben :)


Samstag, 21. Dezember 2013

Kämpfen...





Man muss kämpfen
Für das, was man erreichen will
Für diejenigen, die man liebt
Man muss kämpfen
Für das, was einem wichtig ist
Für das, wofür man morgens aufsteht
Man muss kämpfen
Um immer wieder aufzustehen
Um auf sich selbst stolz zu sein
Man muss kämpfen
Um sich durchzusetzen
Um sich Anerkennung zu verdienen
Man muss kämpfen
Um das zu schaffen, was man sich vornimmt
Um allen zu zeigen, dass man stark ist
Man muss kämpfen
Um sich selbst treu zu bleiben
Um sich Träume zu erfüllen
Man muss kämpfen
Um sich im Leben durchzubeißen
Um alle Hindernisse zu überwinden
Man muss kämpfen
Aber was ist, wenn man nicht mehr kämpfen kann?
Wenn man zu schwach ist, immer wieder aufzustehen?

Freitag, 20. Dezember 2013





Und ich laufe und laufe. 
Ohne Ziel, ohne Kopf, ohne Gedanken. 
Ich will einfach nur weg. 
Weg von meinem Leben, weg von allen Leuten, 
weg aus der Umgebung, mit der ich so viel verbinde. 
Ich will mich nicht mehr verstecken, kann mit der Angst 
und den Erinnerungen nicht mehr leben. 
Einfach irgendwohin, wo mich keiner kennt. 
Wo mich alle angucken, als sei ich das normale Mädchen, 
das ich allen vorspiele, wo keiner  über mich urteilt. 
Aber am Ende des Tages gehe ich doch immer zurück zu meinem Leben 
und tue so, als ginge es mir gut. 

Es ist einfacher.




Donnerstag, 19. Dezember 2013

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Stoned in paradise



Noch ein Zug
Keine Gefühle
Noch ein Zug
Keine Erinnerung
Noch ein Zug
Keine Gedanken
Noch ein Zug
Keine Vergangenheit
Noch ein Zug
Keine Probleme
Noch ein Zug
Keine Angst
Noch ein Zug
Kein Ich



Dienstag, 17. Dezember 2013


Du bist der Windhauch in meinen Haaren.
Das Lächeln auf meinen Lippen.
Das Grübchen in meiner Wange.
Das Strahlen in meinen Augen.
Die Geschmeidigkeit in meinen Bewegungen.
Der Sonnenschein auf meiner Haut.
Der Sommer in meinem Kopf.
Das Glücksgefühl in meinem Körper.
Die Liebe in meinem Herzen.



Sonntag, 15. Dezember 2013

Kaputt..


Ich bin kaputt
Etwas in mir ist zerbrochen
Aber ihr ahnt nichts davon
Ich kann es verstecken
Irgendwie...
Aber auch nur, wenn ich nicht allein bin
Und ich war so lange allein
Ihr habt mich einfach hängengelassen
Wieso?
Weil ihr mir nicht geglaubt habt
Ihr dachtet, ich würde mich aufspielen
Und das ist fast noch schlimmer
Ich hätte euch so sehr gebraucht
Ob ich euch verzeihen kann?
Nein.
Niemals!
Es gibt Sachen, die kann man nicht verzeihen
Da ist es egal, wie gut die Gründe auch sein mögen
Werde ich jemals wieder vertrauen können?
Vielleicht.
Ich weiß es nicht...
Ich meine, ich werde es nie vergessen können
Alles, was passiert ist
Es wird mich immer verfolgen
Denn ich werde jede einzelne Sekunde damit konfrontiert
Wahrscheinlich werde ich lernen, damit zu leben
Aber vergessen ist unmöglich
Leider...

Samstag, 14. Dezember 2013


Es ist schwer,
auf seinen Herzschlag zu hören,
denn diese Welt ist so unglaublich laut.

Es ist schwer,
seinen eigenen Weg zu gehen,
wenn so viele Leute einem dazwischen reden.

Es ist schwer,
sich frei zu fühlen,
wenn das Leben einen einengt.

Es ist schwer,
man selbst zu sein,
wenn man so nicht akzeptiert wird.

Es ist schwer,
glücklich zu sein,
wenn einem so viel Schlimmes passiert.

Es ist schwer,
zu vertrauen,
wenn man immer wieder enttäuscht wird.

Es ist schwer,
seinen Weg zu gehen,
wenn man nicht weiß,
wohin dieser führt.

Freitag, 13. Dezember 2013

Eingesperrt...


Eingesperrt zwischen Liebe und Hass
Der Grad so schmal
Zwischen Trauer und Glück
Die Grenzen verwischt
Zwischen Schmerz und Freude
Die Zukunft ungewiss
Angst vor dem Neuem
Verdrängen des Alten
Zwischen Erinnerung und Ungewissheit
Eingesperrt zwischen den Fronten
Zwischen Leere und Erfüllung
Die Gefühle so unklar
Zwischen Mut und Unsicherheit
Gefangen im eigenen Geist
Zwischen Kampf und Nachgabe
Die Einsamkeit so präsent
Zwischen Erdrückung und Freiheit
Eingesperrt vom eigenen Leben
Zwischen Wut und Versöhnung
Der Schritt so groß
Zwischen Fallen und Aufstehen
Die Aufgabe so schwer
Eingesperrt zwischen den Gefühlen
Zwischen Liebe und Hass
Der Grad so schmal

Be yourself!


Ganz egal, wie schlecht es euch manchmal gehen mag, wie hässlich oder ungeliebt ihr euch fühlt. Wie sehr ihr Angst habt, zu versagen oder schlecht zu sein. Wie einsam ihr euch fühlt oder wie sehr ihr mit dem Gedanken spielt, einfach aufzugeben. Wie verzweifelt ihr euch hinter eurer Maske versteckt, um in das perfekte Gesellschaftsbild zu passen oder wie sehr ihr euch schämt, für das, was ihr seid. Egal, wie oft ihr denkt, ihr wäret nicht gut genug und hättet nichts an euch, was euch zu einer tollen Person macht. Egal, wie oft ihr an dem, was ihr tut, verzweifelt oder einfach alles hinschmeißen wollt.
Jeder hat mal Phasen, in denen es einem schlecht geht und man nicht weiß, wie man weitermachen soll. Niemand hat gesagt, dass das Leben einfach ist. Aber es geht einfach darum, einmal mehr aufzustehen, als man hinfällt. Und klar, man muss stark sein, um alle Aufgaben zu bewältigen und jedes Mal erneut sein Lächeln zu finden, das bezweifelt niemand.
Aber denkt immer dran, ihr seid toll, ganz genau so, wie ihr seid. Denn ihr seid einzigartig und das macht euch zu dem perfektesten Menschen, der ihr sein könnt! Alle anderen gibt es schon und genau deshalb solltet ihr euch nicht verstellen oder versuchen, jemand anderes, besseres zu sein.
Auch, wenn ihr es vielleicht nicht seht, es gibt Menschen auf dieser Welt, die euch genau so lieben, wie ihr seid und denen es egal ist, wenn ihr ein paar Eigenarten an euch habt. Denn genau diese zeichnen euch aus und machen euch einzigartig. 
Und da ist es egal, ob ihr in Kleidergröße 36 passt, ob eure Zähne perfekt weiß und gerade sind, ob eure Haare glänzend sind, ob eure Beine lang sind und ihr immer die neuste Markenkleidung tragen könnt. 
Es kommt auf die inneren Werte drauf an, denn Schönheit mag ja vielleicht anziehen, aber der Charakter hält fest. Und ganz im Ernst, jeder Mensch hat ein paar Eigenarten, mit denen vielleicht nicht jeder umgehen kann. Aber dann haltet euch an die Leute, die diese Eigenarten zu schätzen wissen und sie lieben und nicht an diejenigen, die euch verändern wollen!
Macht euch nicht so viele Gedanken darüber, was andere Leute von euch halten. Das ist im Leben nicht wichtig, auch wenn es manchmal schwer sein mag, das zu glauben.

Seid stolz auf das, was ihr seid und was euch ausmacht. Seid stolz auf das, was ihr geschafft habt und noch schaffen werdet. Seid stolz auf euch und gebt niemals auf!

Ihr seid alle wundervoll, so wie ihr seid!



Donnerstag, 12. Dezember 2013


Er sah mich von der Seite an.
„Was denkst du jetzt über mich?“
Was soll ich schon über dich denken?! Du lässt uns im Stich. Du hast meine Mutter so sehr verletzt, wie noch niemand vor dir. Du hast sie betrogen, angelogen. Du bist Schuld an den Tränen, der Trauer und der Wut, die sie in letzter Zeit eingenommen hat. Deinetwegen müssen wir uns eine neue Wohnung suchen, ein neues Leben anfangen. Ich kann nicht mehr schlafen, mich nicht mehr konzentrieren. Ich habe Angst und du fragst mich, was ich über dich denke?!
„Ich weiß es nicht.“ Während ich das sagte, blickte ich starr auf die Straße, die unter dem Auto entlangflog.
„Willst du sie mal kennenlernen?“
Du fragst mich gerade allen Ernstes, ob ich deine Neue treffen will? Die Frau, die Schuld daran ist, dass das alles passiert. Die unsere Familie zerstört hat. Die Frau, die mit ihren zwei reizenden Töchtern um die Ecke kam und alles, was wir uns aufgebaut hatten, kaputt gemacht hat. Die Frau, die ich nicht mal kenne, aber über die ich dennoch sagen kann, dass ich sie mehr als irgendwen sonst hasse.
„Nein, eigentlich nicht.“ Ich musste mich zusammenreißen, um nicht die Fassung zu verlieren.
„Du wirst sehen, sie ist sehr nett.“
Wie kann eine Frau, die eine andere Familie zerstört, nett sein?! Sie wusste, dass mein Vater bereits eine Familie hatte und es war ihr egal. In meinen Augen klingt das nicht nach einer netten Person, sondern nach einer Schlampe.
„Du kannst nicht von mir erwarten, dass ich nett zu ihr bin.“
„Ich weiß, aber es wird sich nicht vermeiden lassen, dass du sie kennenlernst.“
Glaubst du allen Ernstes, dass ich herkommen werde, wenn sie da ist? Dass ich sie anlächeln und sie nett begrüßen werde? Dass ich meine Mom hintergehen werde, indem ich mich freundlich mit dir unterhalte? Das kannst du doch nicht ernsthaft denken.
Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll, schweige.
„Du wirst dich auch gut mit ihren Töchtern verstehen.“
Nur weil es Mädchen sind, die in meinem Alter sind, heißt das noch lange nicht, dass ich mich gut mit denen verstehen werde. Die haben vielleicht Glück, dass sie endlich einen neuen Mann in ihrer Familie begrüßen dürfen, nachdem ihr Vater nichts mehr von ihnen wissen wollte. Aber ganz im Ernst, glaubt nicht, dass ihr dafür mein Mitleid kriegen werdet, denn das, was mir gerade passiert, ist kein Stück besser. Ich werde mich ganz sicher nicht nett mit euch unterhalten oder irgendwelche Sachen mit euch unternehmen, so wie es von mir vielleicht erwartet wird. 
Ihr seid jetzt schon für mich gestorben!

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Ja, jeder Tag in der Vorstadt bringt neue Lügen mit sich.
Die schlimmsten sind jene, die wir uns erzählen, bevor wir einschlafen.
Wir flüstern sie in die Dunkelheit und reden uns ein, dass wir glücklich sind.
Oder dass er glücklich ist.
Dass wir uns ändern können.
Oder dass er seine Meinung ändern wird.
Wir überzeugen uns selbst, dass wir mit unseren Sünden leben können.
Oder dass wir ohne ihn leben können.
Ja, jede Nacht bevor wir einschlafen, belügen wir uns selbst 
in der ach so verzweifelten Hoffnung, 
dass am nächsten Morgen alles wahr sein wird.

-Desperate Housewives-



Dienstag, 10. Dezember 2013


Es ist, als würdest du fallen. 
Fallen in einen endlosen schwarzen Abgrund und es gibt niemanden, der dich auffängt.
Die Welt hat ihre Farben verloren. Ist nur noch schwarz und weiß.
Tristesse und Melancholie zeichnen das Leben, das vorher von Freude bestimmt wurde.
Du weißt, es gibt ein Licht in der Ferne, aber du kannst es nicht sehen, nicht erreichen.
Du kennst keinen Ausweg, siehst keinen Sinn.
Kennst dich nicht selber, bist dir völlig fremd.
Du fühlst dich alleine, obwohl du von Menschen umgeben bist.
Läufst und läufst und kommst dennoch nie an.
Niemand kann dir helfen, denn du bist dir selbst der größte Feind.
Die Dämonen in deinem Inneren begleiten dich Tag und Nacht.
Du hast keine Kraft mehr, kämpfst mühsam mit jeder Sekunde des Tages.
Du kämpfst nicht mit anderen, nur gegen dich.

Und während du immer weiter fällst und fällst, hast du dich eigentlich schon längst aufgegeben...



Montag, 9. Dezember 2013


Und du sitzt im Regen.
Du denkst nach.
Über das, was war.
Über das, was noch kommen wird.
Das Bild verschwimmt vor deinen Augen.
Du blinzelst die kleinen Tropfen aus deinen Wimpern.
Der Regen läuft an deinem Gesicht herunter.
Wäscht die Erinnerungen weg.
Säubert dich von deiner Schuld.
Deine Trauer nimmt er mit sich.
Sie versickert im Boden.
Du fängst neu an.




Sonntag, 8. Dezember 2013

Neues Leben...?

Und da stehe ich nun. Zwischen meinem alten und meinem neuen Leben. Zwischen einer schrecklichen Vergangenheit und einer ungewissen Zukunft. Ich stehe in meinem Zimmer und soll nun meine letzten 17 Jahre in Kartons verpacken. Meine Erinnerungen, mein komplettes Leben.
Und alles wird sich verändern. Ich hatte immer alles, mir hat es an nichts gemangelt. Bis jetzt, denn mein Vater hat sich gegen uns, gegen seine Familie entschieden.
Ich hatte immer einen Halt, immer jemanden, der hinter mir stand. Egal, was passiert war, meine Eltern waren für mich da. Und jetzt lässt er uns einfach hängen und wir müssen uns ein neues Zuhause, eine neue Umgebung, ein neues Leben suchen.
Wie soll es weitergehen? Ich weiß es nicht und ich habe Angst. Angst vor der Veränderung, der Umstellung.
Ich habe mein ganzes Leben in diesem Haus verbracht. Hier sind alle meine Erinnerungen, die traurigen und die schönen. Und das muss ich jetzt alles hinter mir lassen und in eine Zukunft blicken, die ich nicht kenne, die mir komplett ungewiss ist.

Ich muss ein neues Leben beginnen...


Vergessen...


Es ist erschreckend, wie einfach es ist, Menschen zu vergessen. 
Menschen, mit denen man so viel verbindet. 
Mit denen man so viel Zeit verbracht hat. 
Mit denen man gelacht, geweint hat. 
Denen man alles sagen konnte und bei denen man sich immer wohl gefühlt hat. 
Bei denen man sich geliebt und beschützt gefühlt hat. 
Wie kann das sein? 
Nachdem man so viel zusammen erlebt hat, schöne Momente, traurige Momente.
Es ist erschreckend, wie diese Menschen einem plötzlich egal sind.
Du läufst ihnen zufällig über den Weg, du ignorierst sie.
Du tust so, als hättet ihr euch nie gekannt.
Als hättet ihr euch nicht geliebt.
Als hättet ihr euch nicht vertraut.
Es ist erschreckend, wie auf einmal alles vorbei sein kann.
Dieser Lebensabschnitt, die gemeinsame Zeit.
Du dachtest, es halte für immer.
Aber für immer ist lang.
Zu lang.




Zweiter Anlauf

Hallo, ihr Lieben :)

Das soll jetzt mein zweiter Blog-Anlauf werden, da ich letztes Jahr schon mal einen hatte. Den musste ich aber leider sperren..Lange, hässliche Geschichte, also lassen wir das..
Ich möchte diesen Blog nicht führen, weil ich mir haufenweise Leser verspreche. In erster Linie mache ich das für mich, weil ich beim letzten Mal gemerkt habe, dass mir das sehr gut tut. Außerdem freue ich mich immer, wenn jemand meine Texte liest :)

Jetzt ein bisschen was zu mir: Ich bin Mira, 17 Jahre alt und wohne in Hamburg. Ich liebe das Schreiben, Musik, meine Freunde, lange Spaziergänge und spiele seit 11 Jahren Tischtennis.

Ich weiß noch nicht so genau, was ihr hier alles zu lesen bekommen werdet, aber es wird ne Mischung sein. Ich schreibe über Sachen, die ich gemacht haben und die mich bewegen, über Sachen, die mich inspiriert oder mich traurig gemacht haben. Nicht alle Texte sind hierbei wirklich auf mein Leben bezogen. Es ist meistens eine Mischung aus eigenen Gefühlen und Dingen, die mir dazu einfallen. Na ja, ihr werdet das ja selber sehen. :)

Das wars jetzt erstmal dazu und ich hoffe, dass das hier bald wieder so läuft, wie beim letzten Mal!